PT4Pano Blog

28. September 2012 - 18:53

In einem früheren Blogeintrag habe ich den Bildsensor mit der analogen Filmemulsion verglichen. Aber eigentlich hat ein Bildsensor mehr Gemeinsamkeiten mit einer Solarzelle: Auftreffendes Licht erzeugt in der Halbleiterschicht Elektronen-Loch-Paare, also bewegliche Ladung, die als Strom gemessen - und im Fall der Solarzelle genutzt werden kann.
Hier will ich versuchen, die Sensortechnologien allgemein verständlich zu erläutern und einen Ausblick auf laufende Entwicklungen geben. Dabei benutze ich den Begriff "Pixel" nicht nur für kleinste Bildelemente, sondern umgangssprachlich auch für eine einzelne Zelle eines Bildsensors selbst.

Bildsensoren sind spezielle Halbleiter-Chips, in der Architektur und Herstellung tatsächlich sehr ähnlich den DRAM-Speicherchips (Arbeitsspeicher im PC) oder dem Flash-Speicher im USM-Stick. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen CCD-Sensoren und CMOS-Sensoren. Der Herstellungsprozeß für CCD-Sensoren erlaubt es nicht, elektronische Zusatzfunktionen in die Pixel zu integrieren, die für Videofunktionalität notwendig ist. Daher hatte es die letzten Jahren den Anschein, CCD sei technologisch am Ende. Der Kodak Spin-off TRUESENSE (www.truesense.com) lehrt uns eines Besseren -...

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14. Juli 2012 - 11:01

Leica-Fotografen haben mit Fisheyes nichts am Hut.
Sie fotografieren lieber mit längeren Brennweiten, auch bei der Panoramafotografie.
Für das 50er an der Leica-M8 und das 75er an der Leica-M9 war die 24er Rastung im Rotator und David... gefragt. Für uns war das kein Problem: Mit einem 2. Federdruckstück versehen rasten der Rotator und der David II auf dem 12er Teilkreis mit 24 Rastpositionen.

Daß diese R24 sich dann als Universalrastung bestens eignet, habe ich erst neulich realisiert, als ich auf einer Roller-Tour durch die Dolomiten verschiedene Brennweiten für Panoramafotografie nutzen wollte. Bei den kurzen Fotopausen auf den Passstraßen wollte ich natürlich nicht die Rastung verstellen. Nicht nur, weil beim David oder Rotator das Wechseln der Rastung nur mit Inbusschlüssel geht - nein, ich weiß auch, dass ich beim Wechseln des Objektivs die Rastung zu leicht vergesse. 

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11. Juli 2012 - 12:46

Für Fotografen, die immer und alles aus der Hand fotografieren ist das Stativgewinde überflüssig. Für Panoramafotografen und erst recht für die Hersteller von Panoramaequipment ist das Kamera- bzw. Stativgewinde sehr wohl ein Thema.
Denn Panoramafotografie ohne Stativ ist nur in Sonderfällen zielführend.
Dem entsprechend finden Sie hier auch schon einige Blog-Beiträge zum Stativgewinde.

Meine alte Zeiss Ikon 6x9 Klappkamera aus Anfang der 50er Jahre ist mit 2 "Deutschen Gewinden" ausgestattet: eines am Kameraboden für's Querformat und eines in der Klappe für's Hochformat. Dieses grobe "Deutsche Gewinde" mit 3/8" (9,525mm) Außendurchmesser war bereits zu frühen Zeiten des Kamerabaus beliebt. Der British Standard Whitworth (BS 84) war das erste genormte Gewinde der Welt und legte auch die Maße des verwendeten Kameragewindes fest.

Mit der Leica und der Einführung des Kleinbildfilms wurden die Kameras kleiner und leichter. Es war nur konsequent, auch die Größe des Stativgewindes für diese neuen, kompakteren Kameras anzupassen. So kam es zum "Englischen Gewinde" mit 1/4" (6,35mm) Außendurchmesser. Auch das "Englische Gewinde" war ein BSW, also Whitworth-Gewinde. 

Kurios:  Das "Deutsche Gewinde" der...

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8. Juli 2012 - 19:32

Der Kunde Mark Simons hatte uns kürzlich kontaktiert und wollte den SLANT für seine Canon 500D und das Tokina 107 Fisheye-Zoom. Wir machten ihn darauf aufmerksam, dass das Tokina am Crop1,6-Sensor der 500D weniger als 180° Bildwinkel über die Sensordiagonale bringt, und deshalb im Zenit und Nadir ein Loch, besser gesagt jeweils ein Polarstern offen bleibt.
Als ich dann erfuhr, dass Mark Simons auch noch das beliebte "8er Sigma" f3,5/8mm Fisheye besitzt, schlug ich ihm vor, dass wir den SLANT für beide Linsen konfigurieren und ihm samt Rotator kostenlos zum Test zur Verfügung stellen, wenn wir als Gegenleistung einige Vergleichsbilder und ein paar Zeilen erhalten, die wir hier im Blog veröffentlichen können. Denn immer wieder gibt es Kundenanfragen zum SLANT in Verbindung mit dem APS-C-Sensor, die man am besten mit Bildmaterial beantwortet.

Lesen Sie den Bericht von Mark Simons, den wir unverändert hier wiedergeben. 

NodalNinja

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7. Juli 2012 - 12:31

Ein Grund, weshalb Leica-M-Fotografen bislang wenig Zugang zur Panoramafotografie hatten, ist die spezielle Positionierung des Kameragewindes. 
Bei der Leica-M ist das Stativgewinde nicht unter der optischen Achse positioniert, sondern Leica-typisch seitlich versetzt. Doch fast alle Panoramasysteme sind dafür ausgelegt, dass das Kameragewinde genau unter der optischen Achse positioniert ist. 

Bei einigen Systemen kann prinzipiell mit Adapterplatten zwischen Kameraboden und Panoramasystem nachgeholfen werden. Aber in der Praxis bringen diese Adapterplatten nur Nachteile durch zusätzliche Einstellmöglichkeiten und somit Fehlerquellen. Genau das ist aber bei der Panoramafotografie besonders kritisch.
Denn: Aufnahmefehler werden erst zuhause am PC bemerkt und lassen sich nicht nachträglich korrigieren.

Tatsächlich bringt die Leica-M für Panoramafotografie die allerbesten Voraussetzungen mit. Autofokus und automatische Belichtungsprogramme sind bei der Panoramafotografie ohnehin tabu. Auch die Spiegelvorauslösung ist für die Leica-M kein Thema. Und je leichter und kompakter die Kamera ist, desto genauer und einfacher ist die Handhabung des Panoramasystems und desto leichter und kompakter kann man dieses auslegen.
Gerade die...

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3. Juli 2012 - 19:17

Die DSLR-Kameraentwicklung der letzten Jahre weist verschiedene Trends auf. Neben immer besseren Sensoren, zunehmender Video-Funktionalität und viel Überflüssigem ("Motivprogramme" u.ä.) auch das: Die optische Achse wird möglichst tief gelegt und das Kameragewinde wandert immer weiter nach hinten (außer bei Olympus - da war es schon lange völlig unsinnig jenseits der Sensorebene).
Dafür baut Olympus jetzt keine DSLRs mehr.
Könnte es sein, daß das Überschreiten der Sensorebene das "Aus" im DSLR-Business markiert ?

Auch Canon und Nikon sind mit ihren Flaggschiffen 5DMk3 und D800 auf diesem Weg.
Bei beiden Kameras ist das Stativgewinde gegenüber dem Vorgängermodell nach hinten gerutscht. Nur noch knapp 3mm trennen bei beiden den Mittelpunkt des Stativgewindes von der Sensorebene. Schraubt man diese Vollformat-Boliden auf das Stativ, am besten noch bestückt mit einem der schwergewichtigen Weitwinkel-Zooms (bei Canon das f2,8/16-35mm USM II, bei Nikon das f2,8/14-24mm), dann zerrt das Gewicht der Kamera und des Objektivs erbarmungslos am Stativgewinde und man stellt fest: diese Kamera ist definitiv nicht für's Stativ gemacht.

Zahlreiche unserer Kunden haben sich einen solchen Boliden geleistet - und natürlich möchten sie die Neue aufgrund der gigantischen...

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8. Juni 2012 - 19:09

Die Tage war ich mit meinem Freund Gerhard ein paar Tage unterwegs.
Er wollte mir ein paar schöne Flecken im Tessin zeigen. Wie vor fast 40 Jahren, wenn wir zwei Physikstudenten mit unseren Minoltas loszogen, meinte er am Vorabend am Telefon: "... und vergiss nicht, genug Filme einzupacken".
Beim ausgedehnten Apéro im Grotto di Baloi (Val Bavona) unterhielten wir uns dann auch viel über Fotografie und die neuen Entwicklungen in der Sensortechnologie.
Er motivierte mich, die Sensortechnologie für den interessierten Laien und Fotografen verständlich darzustellen - und wenn nicht in einem Buch, dann wenigstens auf dieser Homepage.


Der Schwerpunkt der hier vorgestellten Themen ist und bleibt Panoramafotografie.
Aber das Wissen über den Aufbau des Bildsensors speziell bei den modernen, spiegellosen Systemkameras ist im Hinblick auf Panoramafotografie hilfreich und bei der Systemauswahl durchaus relevant. So werden neuerdings von Samyang und Madoka preisgünstig Fisheye-Objektive für spiegellose Systemkameras angeboten, und viele Panoramafotografen werden da zugreifen. Einige werden dann...

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5. April 2012 - 18:01

Hubraum ist durch nichts zu ersetzen - außer durch noch mehr Hubraum - das wissen alle Motorradfahrer.
Erfahrene Fotografen wissen, dass Sensorgröße durch nichts zu ersetzen ist, außer ...

Dabei war der jahrelange Trend zumindest im Bereich der Konsumerkameras ein anderer:
Der Sensor wurde (flächenmäßig) immer kleiner. Verkauft wurden neben schickem Kameradesign hauptsächlich MEGAPIXEL. Und je kleiner die Kameras wurden, desto lieber wurden sie gekauft: 12 Megapixel für das Handtäschchen, 15 Motivprogramme inklusive. Inzwischen scheint dieser Trend gebremst, wohl auch, weil sich rumgesprochen hat, dass die Bilder mit mehr Megapixeln eher schlechter werden.
Die Marketingstrategen der Kamerahersteller setzen jetzt auf X-Zooms: 12x, 16x, 30x - die Kamera mit Super-Tele für die Hosentasche.

Früher war das anders.
Da hatte man ein lichtstarkes 50er Normal-Objektiv, ein 35er Weitwinkel und das 135er Tele. Später gab's dann auch 28er, 24er und 20er Superweitwinkel für das Vollformat. 
Ich will mich hier nicht über Bildwinkel auslassen, sondern ein paar Faustregeln zu Brennweiten für Panoramafotografie geben, die sich auf Kompaktkameras übertragen lassen.

1. Die ...

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26. März 2012 - 15:51

In dem letzten Blog-Eintrag habe ich die Panoramafotografie als experimentelle Mathematik bezeichnet. Eigentlich ist das ganz schön daneben. Eigentlich soll auch Panoramafotografie "Photo-Graphie" sein - eben "Malen mit Licht".
Technik und Mathematik sollen den Fotografen gerade nicht beschäftigen.
Sie müssen einfach nur funktionieren.
Unbeachtet, überall und zuverlässig.

Ab und zu erreicht uns ein Kundenfeedback wie dieses (Original):

"Ich bin wirklich begeistert !
Nur wenn man solche Werkzeuge zur Verfügung hat wird es möglich, Panoramas zu machen, die jenseits die einfache Wirklichkeitsdarstellung gehen.
Anders ausgedrückt: weil die Sorge um die richtige Handhabung des Werkzeugs verschwindet, ist man in der Lage, Panoramas zu machen, die nebenbei auch ein gewisses Mehr haben !"...

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12. März 2012 - 15:09

Sondermarke MercatorAnlässlich des 500sten Geburtstags von Gerhard Mercator brachte die Deutsche Post vor ein paar Tagen eine Sondermarke, die den berühmten Kartografen und die nach ihm benannte Mercatorprojektion darstellt.
Mercator hätte sicher auch an der Panoramafotografie seine Freude gehabt, wenn's die schon gegeben hätte.
Wer weiß - vielleicht hätte dann Mercator bereits damals die Panotools entwickelt (und nicht erst "neulich" Prof. Helmut Dersch).

Was haben nun Mercato und die Kartographie vor 450 Jahren mit der Panoramafotografie im 21. Jahrhundert zu tun ? Schließlich war ja damals noch nicht einmal die Lochkamera erfunden.

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7. Februar 2012 - 15:56

Ein voll sphärisches Panorama erfasst den gesamten Raum als Kugel mit 360°x180°, in deren Zentrum sich die Eintrittspupille des Kameraobjektivs befindet. Es bildet also auch die Pole ab: Zenit ("Nordpol") und Nadir ("Südpol"). Bei der Aufnahme steht im Nadir das Stativ mit dem Panoramasystem, das von oben herab im Bild erfasst wird. Je nachdem, wie das Panoramasystem konstruiert ist, schattet es einen mehr oder weniger großen Motivbereich ab, indem es selbst im unmittelbaren Vordergrund abgebildet wird. Kommerziell arbeitende Panoramafotografen blenden daher häufig im Nadir ein rundes Firmenlogo ein und decken so das Aufnahmesystem ab. Ehrgeizige Fotografen erstellen ein Nadirbild des Motivs ohne Stativ (meist freihand) und stitchen die erforderlichen Bildteile mittels Viewpoint Correction in das Panorama. Weniger anspruchsvoll ist das nachträgliche Zustempeln in Photoshop. Egal wie, ein Postprocessing des Nadirs ist für viele Fotografen ein Muss - und umso aufwendiger, je größer die Abschattung ist.

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17. Dezember 2011 - 22:01

Eigentlich habe ich mich schon vor Jahren von der multi-row-Technik verabschiedet.
Meine Erfahrung sagt: multi-row, das ist was für Bastler. Für sie gilt: Der Weg ist das Ziel.
Panorama-Profis, die schnell und zuverlässig ein Panorama aufnehmen müssen, haben sich größtenteils davon verabschiedet, das schwere, fehleranfällige VR-System in ebay verkauft und den Erlös in ein Fisheye angelegt.  

Gegen den multi-row-Ansatz sprechen zahlreiche Aspekte, denn multi-row-Systeme

  • sind groß, schwer und teuer
  • haben mindestens ein Gelenk und weisen damit zwangsläufig große Toleranzen auf
  • müssen in den meisten Fällen im Feld eingestellt werden. Das birgt Fehlerquellen.
  • hat man aufgrund des Gewichts dann nicht dabei, wenn man sie braucht.
  • sind überflüssig, wenn man das sphärische Panorama auf 4MB runterskaliert.

    Was also könnte uns bewegen, ein multi-row-System anzubieten ?

    Unsere Kunden und ich sind überzeugt vom single-row-Ansatz. 
    Dennoch, ich gebe zu, jede Woche fragen Interessenten nach, ob sie "damit" (gemeint ist der KISS) auch mehrreihige Panoramen machen könnten.

    Tatsächlich gibt es viele Panorama-Einsteiger, die inspiriert durch die großen, einstellbaren multi...

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    8. Dezember 2011 - 20:45

    Für den erfahrenen Panografen ist das klar: Ohne Stitchingsoftware geht nichts !
    Aber mancher Einsteiger, der bislang seine aus der Hüfte geschossenen Bilderserien im Bildbearbeitungsprogramm flach auf Kante "stitcht", weiß das nicht.

    So machen wir immer wieder die Erfahrung, dass ein Kunde sich ein Panorama-Set fertig konfiguriert bestellt und uns dann eine Woche nach der Lieferung mitteilt: "Die Teile sind sehr gut verarbeitet, schön leicht und machen insgesamt einen guten Eindruck. Nur die Bilder passen genauso schlecht zusammen wie ohne Panoramasystem".

    Die Frage, welche Software denn zum Stitchen verwendet wurde, erklärt dann in der Regel alles: "Ich verwende Paintshop".
    Doch auch Photoshop CS4, das eigentlich einen Stitcher/Blender integriert hat, macht immer wieder Probleme: Mehrere Kunden berichteten, ob das Pano ordentlich gestitcht wird, hängt davon ab, ob die Quellbilder geradzahlig oder ungeradzahlig sind.

    Die elementare Funktion der Panorama-Software besteht darin, die Quellbilder auf eine Kugeloberfläche zu wölben - denn nur so ist die perspektivische Verzeichnung korrigiert - und sie dann im Überlappbereich genau passend übereinanderzulegen und zu einem Panorama zusammenzunähen. darüber hinaus enthält eine gute Panoramasoftware viel...

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    30. November 2011 - 16:41

    Viele Panoramafotografen sind so sehr mit der Technik beschäftigt, dass die eigentliche Fotografie zu kurz kommt. Und dann, wenn ein Panorama aufgenommen und gestitcht ist, schlummert es oft nur auf der Festplatte des Rechners.
    Nur die allerwenigsten Panoramen werden ausgedruckt oder eindrucksvoll präsentiert.
    Panoramen, die tatsächlich ausbelichtet oder ausgedruckt werden, sind in aller Regel Flächen- oder Zylinderpanoramen. Voll sphärische Panoramen werden - wenn überhaupt - als equirectangulare Projektion zu Papier gebracht - und spalten so die Geister:
    Der unbedarfte Betrachter wundert sich über die ungewöhnlich verzeichnete Darstellung und sieht sich schnell satt. Der Panorama-Freak ist begeistert - und wird von seiner Umwelt nicht mehr verstanden. Schön blöd ist das.

    Wie lässt sich der Laie wieder be-geistern und der Freak verstehen ?

    Zwei Möglichkeiten zur eindrucksvollen Präsentation sphärischer Panoramen will ich heute hier vorstellen, die bislang wenig genutzt werden.

    Da ist zum einen die Philo-Spehre.
    Vielen Panoramafotografen ist die Würfelprojektion bekannt: Man (besser gesagt, die Panoramasoftware des Rechners) projieziert das Kugelpanorama auf die 6 quadratischen Flächen eines Würfels....

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    28. Oktober 2011 - 21:49

    Alle Panoramafotografen, die voll sphärische Panoramen erstellen, kennen das Sägeblatt im Nadir. Der an sich runde Stativkopf oder Rotator wird segmentiert abgebildet und sieht aus wie ein Sägeblatt. Der Grund ist ein seitlicher Versatz der Rotationsachse zur optischen Achse des Systems.

    Bei den meisten VR-Systeme muss sich der Anwender per trial and error an die richtige Einstellung herantasten. Unseren SLANT konfigurieren wir zwar bereits ready-to-shoot ab Werk auf +/-0,5mm. Aber der Anwender hat die Möglichkeit, den seitlichen Versatz der Rotationsachse per Feinjustage auf null zu bringen und diese Einstellung auf dem Rotator zu fixieren. Dazu ist es hilfreich, das Fehlerbild im Nadir zu verstehen.
    Wie ich bereits in dem Blog "Kritisch ist nur der Nahpunkt"...

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