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Das ist ja nett, genau 4 Stunden bevor ich in der panorama-community die Frage nach der Genauigkeit des Nodalpunktes gestellt habe, hatten Sie diesen Blogeintrag veröffentlicht.

Schön, dass ich Ihn jetzt gefunden habe. Vielen Dank. Meine groben Berechnungen ergaben ähnliches.

Bei meiner Konstruktion ist das noch ein wenig gewagter, da ich mehrreihige Kugelpanoramen vom Einbeinstativ aus mache. Da ist der seitliche Versatz und der nach vorne oder hinten ja unabhängig von einander. Da kommt es dann auch noch zu Größenunterschieden bei nah entfernten Objekten.

Dieser Effekt tritt jedoch auch auf, wenn man versetzt von dem mittigen Bildüberlapp überblendet. Das dürfte vor allem bei Fisheyeobjektiven relevant sein, wenn man z.B. bewegte Personen wegmaskiert.

Sicherlich ist auch relevant, wie genau die Stitching-Programme die Verzeichnung des Objektivs ermitteln und heraus rechnen, denn manche Objektive haben ja vor allem im Ultraweitwinkelbereich sehr ungleichmäßige Verläufe von der Bildmitte bis zum Rand.

Richard