Der Sinus des halben Drehwinkels spielt nur eine Rolle, wenn sich die Lichtstrahlen oder der Objektpunkt in der Drehebene befinden. Wenn der Objektpunkt hingegen genau senkrecht zu dieser Ebene steht, was im Zenit der Fall ist, spielen nur die absoluten Abstände der Nodalpunkte der Einzelbilder für diese 90° Strahlen eine Rolle. Und diese liegen bei 3 Bildern nun Mal näher zusammen als bei 4 Bildern.
Beim 90° Strahl liegt der Nodalpunkt weiter vorne am Objektiv. Sprich im Zenit entsteht quasi ein "Loch" in der Größe der Fläche, die die Nodalpunkte, bzw. die 90°-Strahlen bilden. Diese Fläche (Rechteck mit 19mm Seitenlänge oder ein gleichseitiges Dreieck mit etwa 12mm Seitenlänge) beschreiben ein und den selben Punkt, der aber bei einer Decke im Raum z.B. eben diese zuvor beschriebene Fläche darstellt.
Spät aber doch noch Mal ein paar Gedanken dazu:
Der Sinus des halben Drehwinkels spielt nur eine Rolle, wenn sich die Lichtstrahlen oder der Objektpunkt in der Drehebene befinden. Wenn der Objektpunkt hingegen genau senkrecht zu dieser Ebene steht, was im Zenit der Fall ist, spielen nur die absoluten Abstände der Nodalpunkte der Einzelbilder für diese 90° Strahlen eine Rolle. Und diese liegen bei 3 Bildern nun Mal näher zusammen als bei 4 Bildern.
Beim 90° Strahl liegt der Nodalpunkt weiter vorne am Objektiv. Sprich im Zenit entsteht quasi ein "Loch" in der Größe der Fläche, die die Nodalpunkte, bzw. die 90°-Strahlen bilden. Diese Fläche (Rechteck mit 19mm Seitenlänge oder ein gleichseitiges Dreieck mit etwa 12mm Seitenlänge) beschreiben ein und den selben Punkt, der aber bei einer Decke im Raum z.B. eben diese zuvor beschriebene Fläche darstellt.
Herzliche Grüße
Richard